Schilddrüsensonographie
Die Ultraschalluntersuchung ermöglicht eine den Patienten nicht belastende bildliche Darstellung der Schilddrüse, wobei weder Röntgenstrahlung noch Jod oder radioaktive Substanzen eingesetzt werden.
Hochauflösende(ca. 7 – 10 MHz)Ultraschallsonden ermöglichen eine Darstellung der Schilddrüse in 2 Ebenen, die Bestimmung des Schilddrüsenvolumens sowie eine Beurteilung des Schilddrüsengewebes.
Hierdurch können - gegebenenfalls unter Einbeziehung der farbcodierten Dopplersonographie - Schilddrüsenvergrößerung, Schilddrüsenentzündung und Schilddrüsenknoten oder Cysten erkannt werden.
Falls erforderlich kann die Schilddrüse unter Ultraschallkontrolle mit einer sehr feinen Nadel punktiert werden, um Gewebe für die mikroskopische Untersuchung zu gewinnen.
Die benachbarten Halsstrukturen, z.B. Nebenschilddrüsen, Lymphknoten, Speicheldrüsen können ebenfalls mit dargestellt werden.







