St. Elisabethen - Krankenhaus Frankfurt/Main
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Kinderurologie

Hodenhochstand = Leistenhoden

ambulant durchführbare Eingriffe: Leistungsspektrum

• Beschneidung (Circumcision)
• Operation des Hodenhochstands
• Leisten – Wasserbruch (Hydrocele)
• Krampfadern des Samenstrangs (Varikocele)
• diagnostische / therapeutische Spieglung der Harnröhre bei V. a. Harnröhrenklappe oder Harnröhrenenge

stationäre Behandlung:

• Therapie von Harnleiter- / Nierensteinen (z. B. endourologische Entfernung eines Harnleitersteines oder
   Zertrümmerung von Nieren-  / Harnleitersteinen ( = ESWL)
• Operative Versorgung einer Hodendrehung oder einer Verletzung des äußeren Genitals

Wir binden die Eltern bewusst sehr stark mit in die Therapieabläufe ein, so dass hierdurch unseren kleinen Patienten die Angst genommen werden kann. Dies geschieht zum einen durch eine unmittelbar vor der Operation statt findende medikamentösen Beruhigung des Kindes und zum anderen durch die Anwesenheit der Eltern, die Ihr Kind bis zur Übergabe an den behandelnden Anästhesiearzt begleiten können. Auch ist der frühzeitige Kontakt nach der Operation im Rahmen der Überwachung in unserem Aufwachraum möglich. In der Regel werden die Kinder am frühen morgen operiert und werden nach dem Aufwachraumaufenthalt zur Überwachung in unsere chirurgische Tagesklinik in den dortigen Überwachungsraum transportiert. Hier können die Eltern jederzeit anwesend sein und zur Beruhigung des Kindes beitragen.

Für stationäre Eingriffe steht die urologische Station 2 zur Verfügung, hierbei ist es möglich, dass ein Elternteil mit dem Kind in ein Zwei-Bettzimmer untergebracht wird.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne unser urologisches Sekretariat (Tel. 069/ 7939 – 2426) oder unser ärztliches Team zur Verfügung. Auch ist es möglich eine Zweitmeinung im Rahmen unserer Oberarztsprechstunde einzuholen

Vorhautverengung - Zirkumzision (Beschneidung)

ambulant durchführbare Eingriffe: Leistungsspektrum

• Beschneidung (Circumcision)
• Operation des Hodenhochstands
• Leisten – Wasserbruch (Hydrocele)
• Krampfadern des Samenstrangs (Varikocele)
• diagnostische / therapeutische Spieglung der Harnröhre bei V. a. Harnröhrenklappe oder Harnröhrenenge

stationäre Behandlung:

• Therapie von Harnleiter- / Nierensteinen (z. B. endourologische Entfernung eines Harnleitersteines oder
   Zertrümmerung von Nieren-  / Harnleitersteinen ( = ESWL)
• Operative Versorgung einer Hodendrehung oder einer Verletzung des äußeren Genitals

Wir binden die Eltern bewusst sehr stark mit in die Therapieabläufe ein, so dass hierdurch unseren kleinen Patienten die Angst genommen werden kann. Dies geschieht zum einen durch eine unmittelbar vor der Operation statt findende medikamentösen Beruhigung des Kindes und zum anderen durch die Anwesenheit der Eltern, die Ihr Kind bis zur Übergabe an den behandelnden Anästhesiearzt begleiten können. Auch ist der frühzeitige Kontakt nach der Operation im Rahmen der Überwachung in unserem Aufwachraum möglich. In der Regel werden die Kinder am frühen morgen operiert und werden nach dem Aufwachraumaufenthalt zur Überwachung in unsere chirurgische Tagesklinik in den dortigen Überwachungsraum transportiert. Hier können die Eltern jederzeit anwesend sein und zur Beruhigung des Kindes beitragen.

Für stationäre Eingriffe steht die urologische Station 2 zur Verfügung, hierbei ist es möglich, dass ein Elternteil mit dem Kind in ein Zwei-Bettzimmer untergebracht wird.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne unser urologisches Sekretariat (Tel. 069/ 7939 – 2426) oder unser ärztliches Team zur Verfügung. Auch ist es möglich eine Zweitmeinung im Rahmen unserer Oberarztsprechstunde einzuholen.