Was tun, wenn sich demenzielle Veränderungen zeigen?

28. Februar 2017

Frankfurt. Patientenforum am Mittwoch, 8. März, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus

Demenz ist eine Erkrankung, die immer mehr Menschen betrifft – sei es als Betroffener oder als Angehöriger. Der allmähliche Verlust der Selbstständigkeit und die Ohnmacht, nichts ausrichten zu können, lässt Betroffene und Angehörige diese Krankheit fürchten. Unter dem Oberbegriff der Demenz wird eine Vielzahl an unterschiedlichen Krankheiten zusammengefasst. Bei allen Formen sterben die Nervenzellen im Gehirn in großer Anzahl ab. Die Diagnose stellt einen erheblichen massiven Einschnitt in das Leben der Betroffenen und deren Angehörigen dar. Zwei Drittel aller Demenzerkrankten werden heute zu Hause in der Familie betreut – eine enorme Herausforderung.

Welche medikamentösen Therapiemöglichkeiten und welche Hilfen es für den Alltag gibt, darüber spricht am Mittwoch, 8. März 2017, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt-Bockenheim Dr. med. Matthias Bach, Chefarzt der geriatrischen Klinik am St. Elisabethen-Krankenhaus. Außerdem geben Ergotherapeuten und Pflegefachkräfte aus seinem Team Ratschläge für pflegende Angehörige.

Im Anschluss an den Vortrag stehen Dr. Bach und seine Teammitglieder für Patientenfragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort:

St. Elisabethen-Krankenhaus
Konferenzraum neben der Cafeteria
Ginnheimer Straße 3
60348 Frankfurt

 

Zukunft trifft auf Tradition:

Das St. Marienkrankenhaus im Nordend und das St. Elisabethen-Krankenhaus in Bockenheim bieten exzellente Medizin und vernetzen Spezialisierungen einzelner Fachbereiche zu einem fachübergreifenden Leistungsspektrum. Wir erweitern und modernisieren aktuell unseren Standort in Bockenheim. Die medizinischen Leistungen des St. Marienkrankenhauses werden unter dem Dach des St. Elisabethen-Krankenhauses zusammengefasst und ausgebaut.



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