AOK-Gütesiegel bestätigt herausragende Versorgung im St. Elisabethen-Krankenhaus

30. Januar 2018

Frankfurt. Drei Lebensbäume erhält die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie für den Leistungsbereich Kniegelenkersatz

Bei der Qualitätsmessung der AOK Hessen hat zum wiederholten Mal die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt-Bockenheim überdurchschnittlich gut abgeschnitten und erhält dafür die begehrten drei AOK-Lebensbäume. Damit bestätigt Hessens größte Krankenkasse erneut die herausragende Qualität, die Chefarzt Prof. Dr. med. Markus Rittmeister erbringt.

Prof. Rittmeister und sein Team freuen sich über diese Anerkennung ihrer Arbeit. „Unsere langjährige Erfahrung ergänzen wir mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen, um unseren hohen Qualitätsanspruch nicht nur dauerhaft zu erhalten, sondern auch kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Rittmeister.

Behandelt werden Patienten jeden Alters. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Gelenkverschleiß, sei dieser altersbedingt, unfallbedingt, angeboren oder durch Sport verursacht. Bei Arthrose (Gelenkverschleiß) werden diese Gelenke künstlich ersetzt. Ebenso werden gelockerte Kunstgelenke routinemäßig gewechselt. Auch die Rekonstruktion gerissener Bänder und Sehnen ist ein Hauptbestandteil der minimal-invasiven Chirurgie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Elisabethen-Krankenhaus.

Für Schulter und Ellenbogen, Hüfte, Knie, Fuß, aber auch für die Bereiche Sportmedizin, Unfallchirurgie und Rheumatologie werden Spezialsprechstunden angeboten. Das Ziel aller Behandlungen ist die Schmerzfreiheit und der schnellstmögliche Wiedergewinn der vollen Funktionstüchtigkeit, um die höchstmögliche Lebensqualität wiederzuerlangen.

Für die Operationen stehen modernste Operationssäle mit Reinraum-Luftbedingungen, gewebeschonende Instrumente und hochwertige Implantate zur Verfügung. Die Behandlung des postoperativen Schmerzes, etwa nach Hüft- und Kniegelenksoperationen, erfolgt sehr erfolgreich in Zusammenarbeit mit unseren Anästhesisten. Mit Hilfe eines „Cell Savers“ wird die Möglichkeit geboten, Blut aus der Operationswunde aufzubereiten und dem Patienten noch während der Operation zurückzuführen. Darüber hinaus können Patienten vor dem künstlichen Gelenkersatz Eigenblut spenden.

Je mehr Bäumchen desto besser

Bereits seit acht Jahren bietet der AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der „Weißen Liste“ eine Orientierungshilfe im Internet, indem er aussagekräftige Informationen über die Behandlungsergebnisse von Kliniken liefert. Patienten können sich über verschiedene Eingriffe oder Behandlungsmethoden eine Bewertung anhand von Symbolen anzeigen lassen. Je nach Abschneiden kann eine Klinik ein, zwei oder drei Lebensbaumsymbole für unterdurchschnittliche, durchschnittliche oder überdurchschnittliche Qualität erhalten. Das Internet-Tool ist kostenlos und auch für Nicht-AOK-Versicherte vollständig nutzbar. Der Krankenhausnavigator ist unter www.aok.de/krankenhausnavigator zu finden.

Weitere Informationen unter www.elisabethen-krankenhaus-frankfurt.de.



St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

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