Wir ziehen um!

Besuchen Sie das St. Marienkrankenhaus an seinem neuen Standort

Im 3. Quartal 2017 zieht das St. Marienkrankenhaus vom Frankfurter Nordend in den Neubau am St. Elisabethen-Krankenhaus im Stadtteil Bockenheim.

Eine große räumliche Annäherung für die Umsetzung der medizinischen Strategie und deren Erfolg. Auf dem Gelände des St. Elisabethen-Krankenhauses in Frankfurt Bockenheim wird zurzeit ein sechsgeschossiger, moderner Neubau errichtet. Hier entsteht eine auf die Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnittene Klinik – mit optimalen Bedingungen für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter. Aus zwei Frankfurter Traditionskrankenhäusern entsteht ein hochspezialisiertes Krankenhaus mit optimiertem Diagnostik- und Therapieangebot in Verbindung mit moderner Technik und Ausstattung. 

Das St. Elisabethen-Krankenhaus ist ein Krankenhaus der ViaSalus GmbH, einer Tochtergesellschaft der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper. Wir heißen schon heute unsere Patienten und ihre Angehörigen – sowie ab Mitte 2017 die Mitarbeiter aus dem St. Marienkrankenhau in unserem Neubau in Bockenheim willkommen.

Das Bauprojekt

Auf einen Blick:

  • Sechs geschossiger Neubau

  • Ca. 183 neue Betten, danach Gesamtbettenzahl von ca. 320
  • Abteilungen in den neuen Räumlichkeiten:

    • Notaufnahme
    • Intermediate Care und Intensivstation
    • Radiologie
    • Onkologische Tagesklinik
    • Geriatrie
    • Schlaflabor

Das St. Elisabethen-Krankenhaus wird erweitert. In dem Neubau entsteht zusätzliche Nutzfläche von 7.670 Quadratmetern. Außerdem wird das bisherige Gebäude umgebaut und modernisiert. Da die Rohbau-Maßnahmen im Zeitplan sind,  wird mit der Fertigstellung des Neubaus im Sommer 2017 gerechnet.

Das gesamte Vorhaben mit der Standortzusammenführung der Kliniken St. Elisabethen-Krankenhaus und St. Marienkrankenhaus (Nordend) orientiert sich an den Entwicklungen im Gesundheitswesen. Sowohl allgemeine als auch hochspezialisierte medizinische Leistungen sollen bedarfsgerecht angeboten werden. Die notwendige strukturelle sowie medizinisch pflegerische Konzeption wurde intern intensiv mit Mitarbeitern und weiteren Experten vorbereitet und im Vorfeld eng mit dem zuständigen Sozialministerium des Landes Hessen abgestimmt.

Nach Abschluss der umfangreichen Umstrukturierungsschritte und der Standortzusammenführung zwischen Nordend und Bockenheim finden Patientinnen und Patienten im St. Elisabethen-Krankenhaus ein optimiertes Diagnostik- und Therapieangebot.

Bereits jetzt befinden sich in Bockenheim folgende medizinische Fachabteilungen:

  • Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie mit dem universitären Lungenkrebszentrum
  • Onkologische Tagesklinik
  • Geriatrie mit Tagesklinik
  • Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Radiologie, Nuklearmedizin
  • Anästhesie und Intensivmedizin

Nach Abschluss der Neubaumaßnahme werden auch die Abteilungen Gynäkologie mit dem kooperativen Brustzentrum sowie Geburtshilfe mit Kreißsälen, Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie, Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde vom Standort St. Marienkrankenhaus in das St. Elisabethen-Krankenhaus umziehen. Außerdem werden Schlaflabor, Zentral-OP und Ambulanter OP und das Labor in Bockenheim zu finden sein.

Am Standort Nordend verbleiben die stationären Bereiche der Palliativmedizin und Radioonkologie. Ergänzt wird das Angebot im Nordend durch das Medizinische Versorgungszentrum St. Kamillus mit den ambulanten Leistungen Chirurgie, Proktologie, Akupunktur und der modernen Strahlentherapie.

Finanziert werden der Neubau sowie weitere Modernisierungsmaßnahmen am St. Elisabethen-Krankenhaus durch die Förderung des Landes Hessen mit 9,5 Millionen Euro und durch den Träger, der aus eigenen Mitteln mehr als 20 Millionen Euro investiert.

„Mit der Einweihung wird das St. Elisabethen-Krankenhaus eine der modernsten Kliniken in ganz Frankfurt sein“, betont Ute Knoop, Geschäftsführerin der Katharina Kasper ViaSalus GmbH, die der Träger des Krankenhauses ist. In dem Neubau werden sechs Geschosse für neue Patientenzimmer, Funktions- und Behandlungsräume zur Verfügung stehen.

Bis zum Abschluss der Bauarbeiten werden beide Standorte in Frankfurt - das St. Marienkrankenhaus ebenso wie das St. Elisabethen-Krankenhaus - die gewohnte kompetente Gesundheitsversorgung in vollem Umfang anbieten. „Und auch mit dem Umzug in das neue St. Elisabethen-Krankenhaus werden wir im Nordend weiterhin vertreten bleiben“, so Ute Knoop.

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