Universitäres Thoraxzentrum Frankfurt

Das Universitäre Thoraxzentrum Frankfurt (UTF) bündelt die Kompetenzen zweier renommierter Einrichtungen mit jahrzehntelanger pneumologischer Expertise: das Universitätsklinikum Frankfurt und das Bockenheimer St. Elisabethen-Krankenhaus. Ziel ist die flächendeckende hochspezialisierte Versorgung bisweilen schwerstlungenerkrankter Patienten. Damit bildet das UTF die größte und inhaltlich umfassendste stationäre Einrichtung ihrer Art in und um Frankfurt. Zentrumsleiter und gleichzeitig Chefarzt der Pneumologie im St. Elisabethen-Krankenhaus ist Prof. Gernot Rohde, der ebenso für die Fachrichtung Pneumologie am Universitätsklinikum Frankfurt verantwortlich ist.

Unsere beiden Standorte ergänzen einander in optimaler Weise. Das St. Elisabethen-Krankenhaus etwa verfügt über ein pneumologisches Schlaflabor, das Universitätsklinikum dafür über High-End-Techniken, die nur eine Universitätsmedizin bieten kann. An beiden Standorten gibt es sehr gut etablierte Thoraxonkologische Ambulanzen und Tageskliniken. Am Universitätsklinikum besteht ein großes Studienzentrum, das gerade Krebspatienten den Zutritt zu ganz neuen Therapiemethoden ermöglicht. Gemeinsam wiederum verfügen wir über einen relevanten Anteil an den Palliativbetten Frankfurts. Sprich - somit können wir einen flächendeckenden universitären Qualitätsstandard für die Behandlung von Lungenpatienten setzen.

In regelmäßig und engmaschig stattfindenden Facharztkonferenzen, an denen die entsprechenden Spezialisten aus beiden Standorten teilnehmen, werden pneumologische Fälle interdisziplinär besprochen. So werden gleichzeitig Zweit- oder sogar Drittmeinungen für die optimale Therapie eingeholt, beispielsweise für Lungenkrebs- oder COPD-Patienten.