Regionalanästhesie

Nicht bei allen Eingriffen muss ein Patient eine Vollnarkose bekommen, manchmal reicht die Betäubung eines Körperteiles, wie Arm oder Bein aus, um eine schmerzfreie Operation zu ermöglichen (periphere Regionalanästhesie).

Auch bei oberflächlichen Eingriffen am Unterbauch oder Geburten ist es möglich, durch eine rückenmarksnahe Anästhesie (Spinalanästhesie) den gewünschten Bereich völlig schmerzfrei zu halten und den Patienten dabei wach zu lassen.

Bei größeren Operationen an der Lunge, den Bauchorganen oder bei Ersatz eines großen Gelenkes sind postoperativ stärkere Schmerzen zu erwarten, die den Patienten daran hindern, sich zu bewegen oder tief durchzuatmen. Dies würde den Heilungsprozess verlangsamen. In diesen Fällen ist es sinnvoll, Vollnarkose und Regionalanästhesie (Periduralanästhesie) zu kombinieren und nach der Operation durch kontinuierliche Gabe von Lokalanästhetikum das Schmerzempfinden für die ersten Tage nach der Operation auszuschalten.

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Prof. Dr. med. Klaus Westphal

› Chefarzt
St. Elisabethen-Krankenhaus
Anästhesie- und Intensivmedizin

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