Schlafmedizin

Schlafapnoe ist eine sehr häufige Erkrankung, die neben dem lästigen Schnarchen zu Gesundheitsstörungen wie Bluthochdruck, Herzinfarktrisiko und Tagesmüdigkeit führt.

Bei entsprechender Vordiagnostik werden die Patienten durch die niedergelassenen Ärzte (Pneumologen, HNO-Ärzte) in die Klinik eingewiesen. In unserem Schlaflabor verfügen wir über zwei Polysomnographie-Plätze. Dort werden die Patienten abends an die Überwachungsgeräte angeschlossen, die die schlafbezogenen Atmungsstörungen während der Nacht aufzeichnen.

Die häufigste Schlafstörung ist die obstruktive Schlafapnoe. Beim Schlafen kommt es zu einem Verschluss der oberen Atemwege, zu einem Atemstillstand, der dann zu einer Weckreaktion führt und damit zu einem Öffnen der Atemwege. Diese Weckreaktion bemerkt der Patient nachts nicht – er bemerkt nur, dass er am Morgen unausgeschlafen und tagsüber müde ist, obwohl er lange genug "geschlafen" hat.

Nach Feststellen der Diagnose wird der Patient mit einer angepassten Maske (aus Nase oder Mund/Nase) und einem Gerät versorgt, das dafür sorgt, dass die Atemwege nachts offen bleiben und so die Weckreaktion nicht mehr entsteht. Viele Patienten bemerken bereits nach der ersten Nacht mit Maske im Schlaflabor, dass sie einen viel erholsameren Schlaf hatten als die ganzen Jahre davor und fühlen sich auch tagsüber fitter.

 

 

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Aron Krist

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