Palliativmedizin

Liebe Patienten, liebe Angehörige,

die Definition der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin lautet:

„Palliativmedizin ist die Behandlung von Patienten mit einer nicht heilbaren, weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung, für die das Hauptziel der Begleitung die Lebensqualität ist.“

„Pallium“ ist das lateinische Wort für Mantel. Die Palliativstation ist ein besonderer „geschützter“ Raum für die Behandlung von unheilbar kranken Menschen mit schwerwiegenden Problemen und Symptomen, die einer Krankenhausbehandlung bedürfen. Wenn die Lebenszeit begrenzt ist, steht die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund.

Unser Behandlungsansatz ist ganzheitlich. Ziel ist nicht die Lebensverlängerung, sondern das Erreichen einer bestmöglichen Lebensqualität. Die palliative Betreuung schließt neben einer exzellenten Schmerztherapie die individuelle Behandlung weiterer Symptome der Erkrankung, wie Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl und Angstzustände mit ein. Eine offene Kommunikation ist selbstverständlich. Um die Entscheidungsfähigkeit der Betroffenen zu erhalten, wird eine umfassende Information und Aufklärung angestrebt. Der Patient wird darin unterstützt, so aktiv und selbstbestimmt wie möglich zu leben, auch im Wissen um die Nähe von Sterben und Tod. Zugleich hilft sie Angehörigen bei der Bewältigung der Krankheitssituation.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da.

Ihre Beate Blasius
Leitende Ärztin Palliativmedizin
Oberärztin Innere Medizin

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Beate Blasius

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St. Elisabethen-Krankenhaus
Palliativmedizin

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