Pleuraerguss

Folgende Verfahren werden angewendet:

  • Pleurapunktion:
    Bei zunehmenden Beschwerden (Atemnot, Sauerstoffmangel) kann ein Erguss durch eine Punktion entlastet werden. Dies geschieht unproblematisch in einer lokalen Betäubung.
  • Thoraxsaugdrainage:
    Bildet sich ein Erguss nicht zurück oder ist der Pleuraraum infiziert, so wird für einige Tage über einen kleinen Hautschnitt ein Katheter in den Pleuraraum eingelegt. Über diese „Drainage“ wird dann die Flüssigkeit kontinuierlich abgelassen. Eventuell werden auch therapeutische Spülungen durchgeführt.
  • Pleurodese:
    Ist das Grundleiden nicht behandelbar (bei bestimmten bösartigen Tumoren) und der Pleuraerguss läuft rasch nach, so kann über die einliegende Drainage ein Medikament appliziert werden, das zum Verkleben der beiden Pleurablätter führt. Dadurch kann ein Nachlaufen der „falschen“ Flüssigkeit eingeschränkt und die Kurzatmigkeit vermieden werden.

Kontakt

zum Profil »

Prof. Dr. med. Emre Yekebas

› Chefarzt
St. Elisabethen-Krankenhaus
Thoraxchirurgie

Facharzt für Chirurgie

Ginnheimer Straße 3
60487 Frankfurt
Tel.: +49 69 7939-2207
Fax: +49 69 7939-2644
E-Mail

Sekretariat
Margot Reithebuch
Tel.: +49 69 7939-2207
Fax: +49 69 7939-2644
E-Mail

Spezial und Zusatzbezeichnung:
Viszeral- und Thoraxchirurgie

St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

Telefon  069 7939 - 0

KontaktDatenschutzImpressum

StandortTelefonE-MailXingFacebookYouTube