Ein kompetentes Netzwerk

Kooperationen

Um die optimale Versorgung der Patienten umfänglich zu gewährleisten, hat das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZMax) am St. Elisabethen-Krankenhaus Kooperationsvereinbarungen mit internen und externen Kooperationspartnern abgeschlossen.

Die Kooperationspartner sind für die begleitenden Abläufe zur Implantation einer Knie- bzw. Hüfttotalendoprothese verantwortlich.

Interne Kooperationspartner:

Physiotherapie

Die physiotherapeutische Abteilung befindet sich im St. Elisabethen-Krankenhaus.  Hier sind examinierte Therapeuten im Einsatz, um die kontinuierliche Wiedererlangung der Beweglichkeit nach dem orthopädischen Eingriff zu unterstützen. Auch die physiotherapeutische Behandlung erfolgt nach festgelegten Standards.

Sozialdienst

Für die weiterführende Behandlung nach dem orthopädischen Eingriff spielt auch der Sozialdienst eine wichtige Rolle. Im Endoprothetikzentrum  stehen qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung, die den Patienten bereits vor der Operation und über weitere Behandlungsschritte nach der Operation beraten und gemeinsam mit ihm die Anschlussheilbehandlung (Reha-Klinik) planen.

Die Sozialdienstmitarbeiter nehmen rechtzeitig Kontakt mit der zuständigen Krankenversicherung auf, so dass die Reha-Behandlung in der Regel nach der Entlassung aus der stationären Behandlung durchgeführt wird.

Weitere interne Kooperationspartner

  • Anästhesie und Intensivmedizin, St. Elisabethen-Krankenhaus
  • Radiologie, St. Elisabethen-Krankenhaus
  • Innere Medizin, St. Elisabethen-Krankenhaus
  • Nuklearmedizin, St. Elisabethen-Krankenhaus
  • Strahlentherapie, MVZ St. Kamillus, Frankfurt

 

Externe Kooperationspartner:

  • Radiologie (CT), Gemeinschaftspraxis Dr. Asmar, Adickesallee, Frankfurt
  • Mikrobiologie, synlab Medizinisches Versorgungszentrum Trier GmbH
  • Gefäßchirurgie, Herz-Jesu Krankenhaus Katharina Kasper Viasalus GmbH, Dernbach
  • Pathologie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main
  • Technische Orthopädie, Orthopädietechnik Weitner GmbH, Frankfurt

Zertifizierte Implantat-Hersteller

Das EPZ Max kooperiert mit:

  • Fa. Depuy Synthes
  • Fa. Smith & Nephew
  • Fa. Zimmer Biomet

Risikomanagement

Um die endoprothetische Versorgung so sicher wie möglich zu gestalten, verfügt das EPZMax über ein Risikomanagement. Dieses umfasst neben den standardisierten Behandlungspfaden auch ein Komplikationsmanagement. Damit stehen auch für Sonder- und Notfälle weitere Fachteams im Hintergrund bereit.

Zusätzlich wird die Patientenzufriedenheit über kontinuierliche Befragungen geprüft und ausgewertet. Gleiches gilt für die ärztlichen Kollegen, die die Einweisungen in das Endoprothetikzentrum vornehmen. Hieraus wird ein umfassendes Bild über die Bewertung der endoprothetischen Leistungen gewonnen und eine stetige Optimierung ermöglicht.

Das Endoprothetikzentrum nimmt am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) teil. Die Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschland ist für Patienten freiwillig. Im Rahmen des Endoprothesenregisters Deutschland werden die Daten der Patienten ohne direkten Bezug auf den Patienten (pseudonymisiert) an die Registerstelle elektronisch übermittelt. Dort werden diese für einen Zeitraum von 30 Jahren gespeichert und für statistische Zwecke ausgewertet.

Die Ergebnisse dieser Statistiken werden veröffentlicht, um die Qualität der Knie- und Hüftendoprothetik in Deutschland verbessern zu können.

StandortTelefonE-MailXingFacebookYouTube