Über das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

Das Elisabethen-Krankenhaus in Bockenheim wurde mit ihrer Orthopädie- und unfallchirurgischen Abteilung für seine hohe Qualität bei Hüft- und Kniegelenk-Operationen zertifiziert. Damit ist es ein anerkanntes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung – kurz EPZ Max.

Für die Operationen stehen modernste Operationssäle mit Reinraum-Luftbedingungen, gewebeschonenden Instrumenten und hochwertigen Implantaten zur Verfügung.

Zur Qualitätssicherung sind standardisierte Behandlungswege entwickelt worden, die regelmäßig kontrolliert werden.

Außerdem nimmt das EPZ Max am Endoprothesen-Register Deutschland (EPRD) teil. Ziel dieses Registers ist es, die Qualität der verwendeten Endoprothesen zu sichern, zu verbessern und dadurch die Sicherheit für alle Patienten zu erhöhen.

Eine nach neuestem Standard geführte Intensivstation bietet den Patienten den notwendigen Schutz in der frühen postoperativen Phase. Zur bestmöglichen Schmerzlinderung arbeitet das EPZ Max eng mit den Anästhesisten aus dem St. Elisabethen-Krankenhauses zusammen.

Zur Qualitätssicherung zählt selbstverständlich auch die beständige Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Hierfür wurde ein eigenes Qualifizierungskonzept entwickelt.

Um die Qualität und damit die Versorgung aller Patienten umfassend zu sichern, kooperiert das EPZ Max mit Gefäßchirurgie, Innere Medizin, Nuklearmedizin und weiteren medizinischen Bereichen.

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