Künstliche Gelenke (Hüfte/Knie) aus dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

23. April 2018

Frankfurt. Patientenforum am Mittwoch, 2. Mai 2018, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus

Gelenkverschleiß (Arthrose) kann jeden treffen – sei es altersbedingt, unfallbedingt, angeboren oder aber durch Übergewicht oder durch Sport erworben. Arthrose kann auch als Folge einer Systemerkrankung, beispielsweise einer rheumatischen Gelenkentzündung, entstehen.

In Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen an einer Arthrose, am häufigsten sind Kniegelenk und Hüftgelenk betroffen. Wenn der Verschleiß bereits weit fortgeschritten ist, hilft häufig nur noch ein künstlicher Gelenkersatz. Diese Operationen sind aufgrund hochmoderner technischer Möglichkeiten längst nicht mehr so belastend für den Patienten wie noch vor einigen Jahren.

Wann ist ein künstlicher Gelenkersatz (Hüfte oder Knie) notwendig? Welches ist das richtige, künstliche Implantat für mich? Was tun, wenn sich ein bereits implantiertes künstliches Gelenk gelockert hat?

Darüber spricht am Mittwoch, 2. Mai 2018, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt-Bockenheim Dr. med. Christoph Brier, Oberarzt des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung am St. Elisabethen-Krankenhaus. Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. Brier für Patientenfragen zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei.


Ansprechpartner:
Cornelia Färber
Tel: +49 69 7939-1174
E-Mail


St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

Telefon  069 7939 - 0

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