Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses – Rechtzeitige Entdeckung lässt dem Tumor keine Chance

17. Mai 2018

Frankfurt. Patientenforum am Mittwoch, 6. Juni, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus

Der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) ist der dritthäufigste bösartige Tumor der Frau. In den meisten Fällen wird Gebärmutterhalskrebs durch eine Infektion mit bestimmten Viren (HPV) ausgelöst. In Deutschland konnte aufgrund verschiedener Vorsorgemaßnahmen die Sterblichkeit durch das Zervixkarzinom deutlich gesenkt werden. Dank guter Vorsorge und Behandlungsmöglichkeiten hat Gebärmutterhalskrebs an Schrecken verloren. Die

Erkrankung, die früher nicht selten zum Tod führte, kann heute frühzeitig erkannt und behandelt werden. Es gibt sie aber immer noch – und in einigen Ländern Europas steigt die Zahl der Betroffenen sogar wieder an. Weltweit stellt der Gebärmutterhalskrebs nach wie vorein großes Problem dar.

Wie sich Gebärmutterhalskrebs rechtzeitig entdecken lässt und wie eine Therapie aussehen kann, darüber spricht am Mittwoch, 6. Juni 2018, um 17 Uhr im St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt-Bockenheim (Ginnheimer Str. 3) Dr. med. Samer El-Safadi, Oberarzt der Frauenklinik am St. Elisabethen-Krankenhaus. 

Im Anschluss an den Vortrag steht Dr. El-Safadi für eine Diskussionsrunde und für Patientenfragen zur Verfügung. 

Der Eintritt ist frei. 


Ansprechpartner:
Cornelia Färber
Tel: +49 69 7939-1174
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