Liliane Juchli in unserer Gesundheits- und Krankenpflegeschule

25. Oktober 2018

Frankfurt, 24. Oktober 2018. Wer mit dem Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege zu tun hat, kennt ihren Namen: Schwester Liliane Juchli.

Ihr Name war für Jahrzehnte das Synonym für die Professionalisierung und Lehre der Pflege. Gestern war Liliane Juchli – anlässlich ihres 85. Geburtstages – Gast in der Katharina Kasper-Schule für Gesundheits- und Krankenpflege in Frankfurt.

„Bringt morgen eure Juchli mit!“ Das war für Schulleiterin Monika Hutwelker jahrelang ein Standardsatz vor den Schülerinnen und Schülern der Katholischen Gesundheits- und Krankenpflegeschule. Gestern veranstaltete sie gemeinsam mit dem St. Elisabethen-Krankenhaus und dem St. Katharinen-Krankenhaus ein Symposium zu Ehren von Sr. Liliane Juchli zum Thema „Kommunikative Kompetenz – In Beziehung treten“. Der Hörsaal im St. Katharinen-Krankenhaus war bis auf den letzten Platz besetzt, die Schülerinnen und Schüler hörten gespannt zu, was ihr großes Vorbild der Gesundheits- und Krankenpflege aus dem Erfahrungsschatz zu berichten hatte. 

„Als ich 1953 bis 1956 meine Ausbildung gemacht habe, gab es nichts Schriftliches. Also habe ich ein persönliches Pflegetagebuch geschrieben. Das wurde später unser Lehrbuch und zum Regelwerk der Gesundheits- und Krankenpflege“, sagte Sr. Liliane Juchli, die mit ihrem Charisma Schüler und Pflegekräfte in ihren Bann zog.

Im Rahmen des Symposiums sprach auch Prof. Dr. Christa Olbrich, unter anderem Autorin des Fachbuches „Pflegekompetenz“ und langjährige Begleiterin von Sr. Liliane Juchli.



St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

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