MRT kommt zwei Monate früher als geplant ins St. Elisabethen-Krankenhaus zurück

05. März 2019

Frankfurt. Zwei Monate früher als geplant konnte am Montag das große MRT-Gerät (Magnet-Resonanz-Tomograph) in das radiologische Zentrum am St. Elisabethen-Krankenhaus nach Frankfurt-Bockenheim zurückkehren.

Im Juni 2018 hatte Starkregen das Untergeschoss des Neubaus am St. Elisabethen-Krankenhaus komplett unter Wasser gesetzt. Ein Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen setzte damals die gerade bezogenen Räume der hochmodernen Radiologie binnen Minuten unter Wasser. Alle Gerätschaften mussten herausgeschafft und sämtliche Räume über Monate getrocknet und saniert werden.

„Es war ein Schicksalsschlag, dass wenige Wochen nach Bezug der neuen radiologischen Abteilung alles wieder zerstört wurde“, sagt Prof. Dr. Thomas Lehnert, Leiter der RNS Gemeinschaftspraxis, die die Radiologie im St. Elisabethen-Krankenhaus betreibt. „Umso glücklicher sind wir jetzt, dass wir früher als geplant unsere Arbeit wieder aufnehmen können.“



St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

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