Mitglieder

Vorsitzender: Rainer M. Gefeller

Der gebürtige Westfale ist Journalist und arbeitete unter anderem in München, Köln, Hamburg und Berlin; zuletzt bis zu seinem Ruhestand im Frühjahr 2016 als Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse.

„Ich engagiere mich für den Förderverein, weil ich es wichtig finde, dass die Gesellschaft einem Krankenhaus wie dem
St. Elisabethen-Krankenhaus zur Seite steht“, sagt Gefeller. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Elisabethen-Krankenhauses gründen ihre Arbeit auf ein Fundament christlicher Werte und haben den Anspruch, den Patienten nicht nur mit fachlicher Kompetenz, sondern besonders menschlich und fürsorglich zu begegnen. „Ein solch familiäres Krankenhaus ist gerade heute angesichts der Verbreitung anonymer Groß-Kliniken besonders bedeutsam.“ 

Stellvertretende Vorsitzende: Ute Petereit-Tjabben

„Der Förderverein ist eine wunderbare Plattform, um die engagierte Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das St. Elisabethen-Krankenhaus in seiner Gesamtheit zu unterstützen“, sagt Ute Petereit-Tjabben. Die Diplom-Sozialpädagogin und Diplom-Pädagogin arbeitet seit 1989 im St. Elisabethen-Krankenhaus.

„Ich habe schon die sehr wertvolle Arbeit des früheren Fördervereins für das Brustkrebszentrum kennengelernt und möchte gern dazu beitragen, dass dessen gute Projekte fortgeführt und weiterentwickelt werden.“

Schatzmeister: Wilfried Heisters

Seit 1994 arbeitet Heisters im Gesundheitswesen, seit 2013 als Vertriebsleiter im Frankfurter Sanitätshaus Pauli. Er ist auf vielfältige Weise sozial engagiert, häufig für Jugendliche und andere Menschen, „die nicht so eine gute Lobby haben“. Über den Förderverein sagt er: „Ich denke, dass wir für das St. Elisabethen-Krankenhaus viele gute Projekte in Angriff nehmen können, die für seine Mitarbeiter und die Patienten sowie für das gesamte Umfeld von besonderem Wert sein können.“

Beisitzerin: Masoda Attaie

Im St. Marienkrankenhaus, das 2017 in das erweiterte St. Elisabethen-Krankenhaus gezogen ist, hat Masoda Attaie ihren beruflichen Werdegang begonnen. Seit Herbst 1981 arbeitete sie dort. 1982 begann sie mit ihrer Ausbildung zur Krankenpflegehelferin.

Die Stationen ihres Werdegangs: 1988 Examen in der Kranken- und Gesundheitspflege, 1992 bis 1999 Stationsleitung in der Gynäkologischen Klinik. Nebenher ließ sie sich zur Onkologie-Fachschwester weiterbilden. Seit 1999 leitet sie die Onkologischen Tagesklinik.

„Ich freue mich darauf, im neuen Förderverein mitzuarbeiten“, sagt Masoda Attaie: „Ich kannte den alten Förderverein seit seiner Gründung und weiß, was er Gutes getan hat für die Patienten und die Klinik. Jetzt möchte ich dabei mitwirken, dass der neue Förderverein diese gute Arbeit fortsetzt.“

Beisitzerin: Josefa Maria Hybner-Kauß

Die Direktorin der Holzhausenschule in Frankfurt ist eine vielfach engagierte Pädagogin – nicht nur als Leiterin ihrer Schule mit rund 500 Schülern, sondern auch als Dozentin für Lehrerinnen und Lehrer im Bereich Neurowissenschaften und Lernen. Außerdem arbeitet sie im Hessischen Kultusministerium am Bildungs- und Erziehungsplan sowie für das Kerncurriculum Katholische Religion.

Frau Hybner-Kauß ist gebürtige Frankfurterin. In Gießen studierte sie Romanistik, Germanistik und Politikwissenschaften, später studierte sie noch an der Frankfurter Goethe-Universität Katholische Theologie, Deutsch und Biologie. Sie war bereits Mitglied des alten Fördervereins, weil sie sich als Patientin gut versorgt gefühlt hat: „Ein Förderverein ist äußerst wichtig, wenn das Krankenhaus für bestimmte Vorhaben Unterstützung braucht. Dafür will ich mich engagieren.“ 

St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

Telefon  069 7939 - 0

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