EndoProthetikZentrum
St. Elisabethen-Krankenhaus
Ginnheimer Straße 3
60487 Frankfurt

T 069 7939-7400
Orthopaedie-frankfurt@artemed.de

Chefarzt: Prof. Dr. Rittmeister
Markus.Rittmeister@artemed.de

EndoProthetikZentrum am St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

In unserem zertifizierten EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung am St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt behandeln und operieren wir unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Rittmeister Patienten mit Gelenkverschleiß in Hüft-, Knie- und Schultergelenken, welcher

  • altersbedingt
  • unfallbedingt
  • angeboren
  • oder durch Breitensport/Spitzensport


erworben wurde. Weiterhin führen wir den operativen Wechsel gelockerter Kunstgelenke routinemäßig durch. Wir therapieren Patienten jeden Alters.

Ziel unserer Arbeit ist dabei die schnellstmögliche Wiederherstellung Ihrer maximal möglichen und schmerzfreien Beweglichkeit. Dafür beraten wir Sie individuell und ausführlich über die modernen Möglichkeiten der Endoprothetik und erläutern Ihnen die Abläufe vor, während und nach einer Operation. Gemeinsam finden wir so die für Sie bestmögliche Therapie zur Wiedererlangung Ihrer Beweglichkeit und damit auch eine Optimierung Ihrer Lebensqualität.

Für die endoprothetische Versorgung steht eine Auswahl unterschiedlicher Gelenkprothesen zur Verfügung, die eine Abstimmung auf die anatomischen Unterschiede unserer Patienten ermöglichen und so beste Passform, Verträglichkeit und Langlebigkeit erreichen.

Unser Leistungsspektrum im Überblick

Sollte ein künstlicher Gelenkersatz für Sie im Raum stehen, werden wir dies in unserer Sprechstunde ausführlich mit ihnen besprechen und Ihnen angepasst an Ihre Gesamtsituation (u.a. Lebensalter, Ausmaß des Gelenkverschleißes, Aktivitätsmuster) die individuell passende Prothese empfehlen.

  • Knie-Endoprothesen

    Routinemäßig wird ein sogenannter Oberflächenersatz des Gelenkes implantiert. Bei Patienten mit einer Nickel-, Chrom-, Kobalt-Allergie werden spezielle hypoallergene Prothesen (Oxinium oder  Titan-Niob-Beschichtung) verwendet.
    In komplizierten Fällen werden achsgeführte Prothesen eingesetzt. Bei Wechseloperationen kommen modulare Prothesen zum Einsatz, um ausgeprägte Instabilitäten und Knochendefekte auszugleichen.

  • Hüft-Endoprothesen

    Überwiegend werden zementfreie Pfannen und Schäfte in Kombination mit Keramikköpfen implantiert. Die Oberfläche der Pfannen und der Schäfte besteht aus reinem Titan, die zusätzlich mit einem speziellen Plasma beschichtet ist, welches das Einwachsen der Prothese beschleunigt. Die Gelenkflächen der Pfanne bestehen aus hochwertigem Polyethylen, oft mit Zumischung von Vitamin E, das den Abrieb reduziert.
    Liegt eine Osteoporose vor, kommen überwiegend zementierte Pfannen und zementierte Schäfte zum Einsatz, mit denen ebenfalls gute und langlebige Ergebnisse erzielt werden.

Prof. Dr. med. Markus Rittmeister
Chefarzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik

Kontakt und Terminvereinbarung

EndoProthetikZentrum
St. Elisabethen Krankenhaus
Ginnheimer Straße 3
60487 Frankfurt am Main

Zentrum für den Bewegungsapparaat
069 7939-7400
F 069 7939-1165
Orthopaedie-frankfurt@artemed.de

Chefarzt: Prof. Dr. Rittmeister
Markus.Rittmeister@artemed.de

Sprechzeiten Orthopädie und Unfallchirurgie:

Prof. Rittmeister: Montag, 9.00-13.30 Uhr & Donnerstag, 9.00-15.30 Uhr
Dr. Schmitt: Montag, 8.30-15.30 Uhr
Dr. Brier: Dienstag, 8.30-15.30 Uhr
Dr. Knop: Dienstag, 9.00-11.00 Uhr
Hr. Mischel: Mittwoch, 8.30-15.30 Uhr

Weiteres Behandlungsspektrum

"Ich war im Sommer 2019 Patient für das erstmalige Einsetzen einer Hüft-Tep links wegen einer posttraumatischen Coxarthrose. Wegen der schweren Vorschäden und zahlreichen Metalleinlagen und der daher zu erwartenden Komplexität der Operation wurde mir das Krankenhaus sowohl von Ärzten als auch von ehemaligen Patienten empfohlen.
Sowohl die ruhige Beratung als auch die beruhigende Zuwendung direkt vor der Operation waren sehr vertrauenserweckend. Zwischen dem Chefarzt und dem restlichen Ärzteteam herrscht offensichtlich eine sehr gute Kommunikation. Auch die betreuende Physiotherapeutin war sehr engagiert. Insgesamt habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch mit dem Ergebnis von ich bisher sehr, sehr zufrieden."

- Patientenstimme auf klinikbewertungen.de (02.02.2020) - 

Zertifiziertes Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

Jahrzehntelange operative Erfahrung und der Einsatz etablierter und moderner Therapieverfahren sind die beiden Grundsäulen, um durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie zum EPZ zertifiziert zu werden. Zertifizierten Zentren wird eine durchgängig hochwertige Versorgungsqualität bei der endoprothetischen Behandlung von Hüft- und Kniegelenken abverlangt. 

Interdisziplinäre Versorgung aus einer Hand

Um die optimale Versorgung der Patienten umfänglich zu gewährleisten, hat das Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZMax) am St. Elisabethen-Krankenhaus Kooperationsvereinbarungen mit internen und externen Kooperationspartnern abgeschlossen. Diese sind für die begleitenden Abläufe zur Implantation einer Knie- bzw. Hüfttotalendoprothese verantwortlich.

In der physiotherapeutischen Abteilung unseres Hauses sind examinierte Therapeuten im Einsatz, um die kontinuierliche Wiedererlangung der Beweglichkeit nach dem orthopädischen Eingriff zu unterstützen. Auch die physiotherapeutische Behandlung erfolgt nach festgelegten Standards.

Für die weiterführende Behandlung nach dem orthopädischen Eingriff spielt auch der Sozialdienst eine wichtige Rolle. Im Endoprothetikzentrum  stehen qualifizierte Mitarbeiter zur Verfügung, die den Patienten bereits vor der Operation und über weitere Behandlungsschritte nach der Operation beraten und gemeinsam mit ihm die Anschlussheilbehandlung (Reha-Klinik) planen. Die Sozialdienstmitarbeiter nehmen rechtzeitig Kontakt mit der zuständigen Krankenversicherung auf, so dass die Reha-Behandlung in der Regel nach der Entlassung aus der stationären Behandlung durchgeführt wird.

Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Anästhesie und Intensivmedizin, der Inneren Medizin und der Radiologie des St. Elisabethen-Krankenhauses sowie bei bedarf der Strahlentherapie im MVZ St. Kamillus.

 
Externe Kooperationspartner:

  • Mikrobiologie, synlab Medizinisches Versorgungszentrum Trier GmbH
  • Gefäßchirurgie, Herz-Jesu Krankenhaus Katharina Kasper Viasalus GmbH, Dernbach
  • Pathologie, Universitätsklinikum Frankfurt am Main
  • Technische Orthopädie, Orthopädietechnik Weitner GmbH, Frankfurt

 

Informationen für Patienten*innen

  • Checkliste

    Damit Sie Ihren Krankenhausaufenthalt leichter planen können, haben wir Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt.

  • Service vor Ort

    Wahlleistungen:

    Unsere Wahlleistungsstation ist geprägt durch helle, offene Räume, mordernes Design und farblich angenehmenes Interieur. Die Ein- und Zweibettzimmer verfügen über ein eigenes großes Badezimmer inklusive WC, Dusche, Frotteetüchern, Föhn, Dusch- und Kosmetikartikeln, beleuchtetem Kosmetikspiegel, geräumigen, abschließbaren Schränken mit Kleiderbügeln und Safe. Außerdem befinden sich ein Kühlschrank und ein Schreibtisch auf dem Zimmer. Die Betten sind elektronisch verstellbar. Handtücher werden täglich ausgetauscht. Zur Unterhaltung steht unseren Patienten ein Multi-Media-Tablet-PC zur Verfügung sowie Telefon und Internet - und eine Auswahl an Tages- und Fernsehzeitungen.

    Ihre Verpflegung

    Über das aktuelle Angebot werden Sie durch unseren Wochenspeiseplan auf den Stationen informiert. Bitte informieren Sie uns schon vorab, wenn Sie eine spezielle Ernährung benötigen. Vor Ort helfen Ihnen das Stations- und Küchenpersonal gerne weiter.

    Aufenthaltsraum

    Unsere Stationen verfügen zusätzlich über einen Aufenthaltsraum. Hierhin können Sie sich jederzeit mit Ihren Angehörigen zurückziehen. Außerdem stehen Ihnen hier ein Kaffee- und ein Snackautomat zur Verfügung.

    Pforte

    Die Informationszentrale ist die zentrale Anlaufstelle für Sie. Hier helfen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne weiter. Sie befindet sich direkt am Haupteingang und ist von 7.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Nachts nehmen Sie bitte den Eingang bei der Notaufnahme. Er befindet sich in der Grempstraße (direkt um die Ecke).

  • Nach Ihrem Aufenthalt

    Am Tag Ihrer Entlassung wird der Stationsarzt ein Abschlussgespräch mit Ihnen führen, in dem er Ihnen eine Beurteilung des Krankheitsverlaufs und eine Empfehlung für die weitere Behandlung gibt. Dies ist eine gute Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären. Sie bekommen einen Arztbrief, der alle wesentlichen Informationen über Ihren Aufenthalt, Therapievorschläge für den weiterbehandelnden Arzt, eine Medikamentenliste und, falls nötig, weitere Termine in unserer Klinik enthält. Geben Sie diesen Brief so schnell wie möglich an Ihren Hausarzt weiter. Selbstverständlich können Sie den Brief lesen und sich eine Kopie für Ihre Unterlagen machen.

    Medikamente

    Sie können bei Bedarf ein Rezept für neu verordnete Medikamente erhalten, so dass Sie oder Ihre Angehörigen nach Ihrer Entlassung diese problemlos in Ihrer Apotheke erhalten.

    Krankmeldung

    Wir können Sie nach der Entlassung, wenn es nötig ist, bis zu sieben Tage krankschreiben.


    Bitte lesen Sie auch die weiterführenden Informationen zum Entlassungsmanagement

Ihr Expertenteam

  • Prof. Dr. med. Markus Rittmeister
    Chefarzt Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik

  • Dr. med. Christoph Brier
    Oberarzt Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik

  • Marcel Nicolas Mischel
    Oberarzt Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik

     

  • Dr. med. Patrick Schmidt
    Oberarzt Orthopädie, Unfallchirurgie und Endoprothetik

Weiterführende Informationen