Willkommen im Bereich Schlafmedizin am St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt

Das Schlaflabor verhilft Patienten mit nächtlichen Atmungsstörungen zu einem erholsamen Schlaf

Das nächtliche Schnarchkonzert weckt meist nur den Bettnachbarn. Der Schnarcher selbst nimmt es in der Regel kaum oder gar nicht wahr. Heftiges, unregelmäßiges Schnarchen kann jedoch Zeichen für eine schwerwiegende nächtliche Atmungsstörung sein – das sogenannte Schlafapnoe-Syndrom. Schlafapnoe ist eine sehr häufige Erkrankung (ca. 9% aller Männer und 4% aller Frauen), die neben dem lästigen Schnarchen unter anderem auch zu Gesundheitsstörungen wie Bluthochdruck, einem erhöhten Herzinfarktrisiko und Tagesmüdigkeit führt. Mediziner sprechen vom Schlafapnoe-Syndrom, weil hier mehrere Krankheitsfaktoren zusammenwirken. Die Schlund- und Rachenmuskeln erschlaffen im Schlaf wesentlich stärker als beim normalen Schnarchen. Führt ein niedergelassener Arzt (Pneumologe oder HNO-Arzt) eine Polygraphie durch, so können Patien­ten ans St. Elisabethen-Krankenhaus überwiesen und im Schlaflabor genauer untersucht werden.

 „Bei der gefährlichsten und häufigsten Form der Atmungsstörung, der obstruktiven Schlafapnoe, blockieren die Schlund- und Rachenmuskeln die oberen Atemwege nahezu vollständig, so dass die Atemluft für kurze Zeit nicht mehr hindurch kann. Es kommt zu Atemstillständen mit Abfall der Sauerstoffsättigung. Diese führen dann zu einer Weck­reaktion und damit zu einem Öffnen der Atemwege. Die­ Weckreaktion bemerkt der Patient nachts häufig gar nicht – er be­merkt nur, dass er am Morgen unausgeschlafen und tagsüber müde ist, obwohl er glaubt lange genug geschlafen zu haben“, erklärt Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Rohde.

Neben der obstruktiven Schlafapnoe bestehen viele weitere Formen schlafbezogener Atmungsstörungen, wie zum Beispiel die zentrale Schlafapnoe, die gehäuft bei Patienten mit Herzinsuffizienz, chronischen Lungenerkrankungen oder Erkrankungen des zentralen Nervensystems auftritt und bei der das Schnarchen meist gar nicht im Vordergrund steht.

Bei der Behandlung des Schlafapnoe-Syndroms wird der Patient in der Regel mit einer angepassten Maske und einem Gerät versorgt, dass die Atemwege nachts offenhält und so die Weckreaktion verhindert. Viele Patienten bemerken bereits nach der ersten Nacht mit Maske im Schlaflabor, dass sie einen viel erholsameren Schlaf hatten als die ganzen Jahre davor und fühlen sich auch tagsüber fitter.

Bei entsprechender Vordiagnostik werden die Patienten durch die niedergelassenen Ärzte (Pneumologen, HNO-Ärzte) in die Klinik eingewiesen. In unserem Schlaflabor verfügen wir über fünf Polysomnographie-Plätze. Dort werden die Patienten abends an die Überwachungsgeräte angeschlossen, die die schlafbezogenen Atmungsstörungen während der Nacht aufzeichnen.
 

Qualität

Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Gernot Rohde wird seit Jahren von Focus zum Top-Mediziner im Bereich COPD & Lungenemphysem ausgezeichnet. Darüber hinaus bescheinigt eine Studie der F.A.Z. 2020 dem St. Elisabethen-Krankenhaus Frankfurt den ersten Platz für Lungenheilkunde in Hessen.

Team Pneumologie

  • Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Rohde
    Chefarzt Innere Medizin, Pneumologie
    Leiter Universitäres Thoraxzentrum
    Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie,
    Allergologie, Infektiologie, Schlafmedizin

    T: 069 7939-2219
    F:069 7939-2669
    gernot.rohde@artemed.de

  • Dr. med. Nesrin Tekeli-Camci
    Oberärztin Innere Medizin, Pneumologie




    T: 069 7939-2219
    F: 069 7939-2669
    nesrin.tekeli@artemed.de

     

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