Rückblick: 11. Frankfurter Palliativtag und 20 Jahre Palliativstation
Fachlicher Austausch, persönliche Begegnungen und ein besonderes Jubiläum: Mehr als 100 Teilnehmende kamen im St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt zusammen, um über die Frage „Ist ein guter Abschied möglich?“ zu diskutieren. Gleichzeitig wurde das 20-jährige Bestehen der Palliativstation gefeiert.
Wie kann ein guter Abschied gelingen? Welche Unterstützung benötigen schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen?
Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die Teilnehmenden des 11. Frankfurter Palliativtags. Vorträge, Workshops und Gespräche boten Raum für fachlichen Austausch und neue Perspektiven auf die Palliativversorgung. Zu den besonderen Programmpunkten gehörte die Lesung „Was bleibt, wenn wir sterben“ von Autorin Luise Brown.
Der diesjährige Palliativtag bot zugleich Anlass für einen besonderen Rückblick: Die Palliativstation des St. Elisabethen Krankenhauses besteht seit 20 Jahren. Seit ihrer Gründung begleitet sie schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen in herausfordernden Lebenssituationen. Das Jubiläum wurde genutzt, um auf die Entwicklung der vergangenen zwei Jahrzehnte zurückzublicken und allen Mitarbeitenden sowie Unterstützenden zu danken.
Organisationskomitee des 11. Frankfurter Palliativtags
- Beate Blasius und Irmgard Encke (St. Elisabethen Krankenhaus)
- Dr. med. Thomas Kramer und Christof Riffel (UCT, Universitätsmedizin Frankfurt)
- Dr. med. Sabine Mousset (Agaplesion Bethanien Krankenhaus)
- Jeremy Hoes und Prof. Dr. med. Elke Jäger (UCT, Krankenhaus Nordwest)
















