Zentrum für Verdauungsorgane 
St. Elisabethen-Krankenhaus
Ginnheimer Straße 3
60487 Frankfurt

069 7939-7500
Verdauungsorgane-frankfurt@artemed.de

 

 

Erkrankungen der Speiseröhre

Erkrankungen der Speiseröhre können sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Am häufigsten ist das Sodbrennen, das durch aufsteigende Magensäure ausgelöst wird. Weitere typische Beschwerden von Speiseröhrenerkrankungen sind Schluckstörungen, Brennen hinter dem Brustbein oder krampfartige Brustschmerzen. Erhebt der Arzt den Verdacht auf eine Erkrankung der Speiseröhre erfolgt meist eine Untersuchung in der Endoskopie mit anschießender Funktionsdiagnostik, um eine Diagnose zu stellen oder zu sichern.

Unser Leistungsspektrum im Überblick:

  • Operative Behandlung von Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) im minimal invasiver und offener Technik
  • Operative Behandlung von Adenokarzinomen des ösophagogastralen Übergangs (Kardiakarzinom) in minimal invasiver und offener Technik
  • Minimal invasive Ausschälung (Enucleation) von gutartigen Speiseröhrentumoren
  • Minimal invasive Entfernung von Divertikeln der Brustspeiseröhre
  • Operation von Divertikeln der Halsspeiseröhre (Zenker Divertikel)
  • Minimal invasive Operation der Achalasie
  • Minimal invasive Operation von Zwerchfellbrüchen (Hiatusherni)

Ein besonderer Fokus im St. Elisabethen-Krankenhaus liegt auf der Diagnostik und Behandlung der Refluxkrankheit bei welcher Magensaftes in die Speiseröhre zurückfließt, sowie in der Behandlung von Speiseröhrentumoren.

Kontakt und Terminvereinbarung

Zentrum vor Verdauungsorgane 
St. Elisabethen-Krankenhaus
Ginnheimer Straße 3
60487 Frankfurt

069 7939-7500
F 069 7939-2669
Verdauungsorgane-frankfurt@artemed.de

Leiter Speiseröhren- und Magentumorchirurgie:
arnulf.hoelscher@artemed.de

 

 

Behandlungsspektrum der Speiseröhre

Weiteres Behandlungsspektrum

Medizin auf Top-Niveau

Sowohl unsere Chefärztin der Gastroenterologie, Prof. Dr. med. Andrea Riphaus, als auch unser Leiter der Magen- und Speiseröhrentumorchirurgie, Univ.-Prof. Dr. med. Arnulf H. Hölscher, wurden mehrfach mit dem Qualitätssiegel der FOCUS-Ärzteliste ausgezeichnet. Darüber hinaus beschenigt auch die neueste Studie der F.A.Z. unserer Allgemein- und Viszeralchirurgie unter Chefarzt Dr. Breithaupt Bestnoten. Hessenweit belegen wir Platz 2 der Chirurgie-Abteilungen.

Informationen für Patienten*innen

  • Checkliste

    Damit Sie Ihren Krankenhausaufenthalt leichter planen können, haben wir Ihnen hier eine Checkliste zusammengestellt.

  • Service vor Ort

    Wahlleistungen:

    Unsere Wahlleistungsstation ist geprägt durch helle, offene Räume, mordernes Design und farblich angenehmenes Interieur. Die Ein- und Zweibettzimmer verfügen über ein eigenes großes Badezimmer inklusive WC, Dusche, Frotteetüchern, Föhn, Dusch- und Kosmetikartikeln, beleuchtetem Kosmetikspiegel, geräumigen, abschließbaren Schränken mit Kleiderbügeln und Safe. Außerdem befinden sich ein Kühlschrank und ein Schreibtisch auf dem Zimmer. Die Betten sind elektronisch verstellbar. Handtücher werden täglich ausgetauscht. Zur Unterhaltung steht unseren Patienten ein Multi-Media-Tablet-PC zur Verfügung sowie Telefon und Internet - und eine Auswahl an Tages- und Fernsehzeitungen.

    Ihre Verpflegung

    Über das aktuelle Angebot werden Sie durch unseren Wochenspeiseplan auf den Stationen informiert. Bitte informieren Sie uns schon vorab, wenn Sie eine spezielle Ernährung benötigen. Vor Ort helfen Ihnen das Stations- und Küchenpersonal gerne weiter.

    Aufenthaltsraum

    Unsere Stationen verfügen zusätzlich über einen Aufenthaltsraum. Hierhin können Sie sich jederzeit mit Ihren Angehörigen zurückziehen. Außerdem stehen Ihnen hier ein Kaffee- und ein Snackautomat zur Verfügung.

    Pforte

    Die Informationszentrale ist die zentrale Anlaufstelle für Sie. Hier helfen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne weiter. Sie befindet sich direkt am Haupteingang und ist von 7.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Nachts nehmen Sie bitte den Eingang bei der Notaufnahme. Er befindet sich in der Grempstraße (direkt um die Ecke).

  • Nach Ihrem Aufenthalt

    Am Tag Ihrer Entlassung wird der Stationsarzt ein Abschlussgespräch mit Ihnen führen, in dem er Ihnen eine Beurteilung des Krankheitsverlaufs und eine Empfehlung für die weitere Behandlung gibt. Dies ist eine gute Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären. Sie bekommen einen Arztbrief, der alle wesentlichen Informationen über Ihren Aufenthalt, Therapievorschläge für den weiterbehandelnden Arzt, eine Medikamentenliste und, falls nötig, weitere Termine in unserer Klinik enthält. Geben Sie diesen Brief so schnell wie möglich an Ihren Hausarzt weiter. Selbstverständlich können Sie den Brief lesen und sich eine Kopie für Ihre Unterlagen machen.

    Medikamente

    Sie können bei Bedarf ein Rezept für neu verordnete Medikamente erhalten, so dass Sie oder Ihre Angehörigen nach Ihrer Entlassung diese problemlos in Ihrer Apotheke erhalten.

    Krankmeldung

    Wir können Sie nach der Entlassung, wenn es nötig ist, bis zu sieben Tage krankschreiben.


    Bitte lesen Sie auch die weiterführenden Informationen zum Entlassungsmanagement

Ihr Expertenteam

  • Prof. Dr. med. Andrea Riphaus
    Chefärztin Innere Medizin, Gastroenterologie
    Fachärztin für Innere Medizin, Gastroenterologie, Proktologie,
    Medikamentöse Tumortherapie, Palliativmedizin, Ernährungsmedizin

  • Dr. med. Wolfram Breithaupt
    Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Univ.-Prof. Dr. med. Arnulf H. Hölscher
    Leiter Speiseröhren- und Magentumorchirurgie
    Facharzt für Allgemein, Viszeral- und Thoraxchirurgie

  • Beate Blasius
    Oberärztin Innere Medizin, Gastroenterologie
    Leitung Palliativstation

  • Birol Dedeoglu
    Oberarzt Innere Medizin, Gastroenterologie,
    Facharzt Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie

  • Thomas Schulz
    Oberarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Klaus Wagner
    Oberarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie

  • Privatdozent Dr. med. Charalambos Tsagogiorgas
    Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin

Weitere Informationen